„Wie der Tod über die Äcker kam und Wie wir das Leben zurückbringen können“ heißt es auf der Titelseite des neu erschienenen Buches „Das Gift und wir“ von Mathias Forster und Christopher Schümann. Darin beschreiben die beiden Autoren wie die Rückstände der in der Landwirtschaft eingesetzten synthetischen Pestizide unser Leben vergiften. Die Hinterlassenschaften finden sich nämlich nicht nur in Lebensmitteln, sondern auch im Menschen selbst wieder.

Im Rahmen der vom Westend Verlag Mitte Oktober 2020 organisierten „Westend Buchmesse“ gab Mathias Forster unter anderem spannende Einblicke in die Hintergründe der konventionellen Landwirtschaft. Begleitet wurde er dabei von Umweltjournalist und Autor Florian Schwinn. Neben der andauernden Bedrohung synthetischer Pestizide auf Mensch und Umwelt ging Forster auch auf die politische Situation in der Schweiz und dem Umgang der westlichen Gesellschaft mit Lebensmitteln ein.

Durch den fortschreitenden Einsatz von synthetischen Pestiziden in der Landwirtschaft zerstört der Mensch seine eigene Lebensgrundlage. Doch dieser Entwicklung kann entgegengewirkt werden. Aus diesem Grund zeigt „Das Gift und wir“ nicht nur mit den negativen Auswirkungen der Pestizidrückstände auf, sondern auch, wie es ohne sie weiter gehen kann und muss. Ein wesentlicher Aspekt ist laut Mathias Forster, dass Lebensmittel wieder mehr wertgeschätzt werden müssen, damit sich der Umgang mit ihnen verändern kann.

Das gesamte Gespräch zwischen Mathias Forster und Florian Schwinn kann auf YouTube jederzeit nachgeschaut werden:  

Das Gift und wir Kopie 2

Das Gift und wir – wie der Tod über die Äcker kam und wie wir das Leben zurückbringen können
Herausgeber: Bio-Stiftung Schweiz, Mathias Forster und Christopher Schümann
Westend Verlag GmbH, Frankfurt/Main 2020
Hardcover, 448 Seiten
ISBN: 978-3-86489-294-3
29,95 Euro / CHF 35.-

Quellen: YouTube / Westend Verlag

Bild: Westend Verlag 

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