IG FÜR

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    Auch in Kempten gingen am 15. März 2019 Schülerinnen und Schüler im Rahmen der globalen "Fridays For Future"-Bewegung auf die Straße, um sich für den Klimaschutz einzusetzen. Die IG FÜR war mit dabei.

  • Ohne Bienen, Schmetterlinge und Co. wären unsere Landschaften sowie die Obst- und Gemüseregale in den Supermärkten leer und farblos. Denn 80 Prozent (!) unserer Pflanzen müssen bestäubt werden. Rund die Hälfte der 560 in Deutschland vorkommenden Wildbienenarten ist jedoch bedroht.

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  • Das Kochbuch "Mein kulinarisches Erbe" von Monika Frei-Herrmann ist am 28. August im Quell Verlag erschienen.

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  • Die Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) diskutierte zusammen mit Demeter und Slow Food Deutschland auf einer gemeinsamen Tagung am 21. November 2018 in Fulda über die zukünftige Gestaltung unserer Ernährung.

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  • IG FÜR Gründer & Vorsitzender Georg Sedlmaier (l.) freute sich über seine beiden Gäste beim IG FÜR Montagstreffen am
    5. November 2018 in Fulda: Thomas Gutberlet, Geschäftsführer von tegut..., gab gemeinsam mit Nadine Schäfer, Abteilungsleiterin Produktmanagement bei tegut..., interessante Einblicke in die Entwicklung und Herstellung der tegut... Eigenmarken. - Von Jens Brehl

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  • Gerade jetzt nach den vielen Leckereien zur Advents- und Weihnachtszeit und in Anbetracht des nahenden Frühlings denken viele daran, eine Diät zu machen oder zu fasten. Aber hilft Fasten dabei, abzunehmen?

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  • Der Ackerflächen-Rechner ist ein nützliches Tool, um den Bedarf an Ackerfläche für ein Gericht oder eine Zutat auszurechnen. Man kann aus vorgegebenen Gerichten auswählen oder ein eigenes Rezept eingeben. Daneben enthält das Tool Informationen zu Herkunft, Anbaubedingungen, Nährwert und Kaloriengehalt von Lebensmitteln.

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    Am 06. Mai 2019 hielt Referentin Christiane Ludwig in Fulda einen Vortrag zu dem neuen Superfood aus dem Meer: Algen.

  • Alnatura ist die Neuausrichtung nach der Auslistung beim ehemals größten Handelspartner dm-Drogeriemarkt gelungen: Das hessische Bio-Unternehmen verzeichnet ein Umsatzplus von knapp sieben Prozent.

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  • Im Februar wurde im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin der Preis für die besten Nachhaltigkeitsberichte deutscher Unternehmen verliehen. Preisträger war unter anderem die REWE Group, eines der IG FÜR Mitgliedsunternehmen.

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  • Eine vom EU-Parlament in Auftrag gegebene Studie weist darauf hin, dass der überwiegende Teil der Risikobewertungen des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zu den gesundheitlichen Gefahren von Glyphosat aus Studien der Industrie kopiert wurden.

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    Walter Haefeker, Präsident des europäischen Berufsimkerverbandes und Vorstandsmitglied des Deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes hielt am 22. Mai 2019 in Kempten einen Vortrag über Alternativen zum derzeitigen Agrarsystem.

  • Die Menge an Kunststoffmüll ist mittlerweile ein so riesiges Problem, dass unbedingt gehandelt werden muss. Doch was sind umweltfreundliche Alternativen zu dem vielseitigen Werkstoff Plastik? Und wie praxistauglich sind sie?

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    Die Menge an Kunststoffmüll ist mittlerweile ein so riesiges Problem, dass unbedingt gehandelt werden muss. Doch was sind umweltfreundliche Alternativen zu dem vielseitigen Werkstoff Plastik? Und wie praxistauglich sind sie?

    Hier ein kurzer Überblick über Einweggeschirr-Lösungen, die bereits heute verwendet werden:

    Trinkhalme aus Stroh oder Nudeln
    Die biologische Alternative zu Kunstoffstrohhälmen und perfekt für den Einsatz im privaten Gebrauch. Einziger Haken: Stroh und Nudeln haben einen Eigengeschmack, wodurch die Trinkhalme im professionellen Kontext ungeeignet sind. Hier werden bevorzugt unbeschichtete Papierstrohhalme verwendet.

    Palmblattgeschirr
    Das aus den Blättern der in Südostasien beheimateten Arekapalme gewonnene Material eignet sich sehr gut, um als Schälchen oder Teller verwendet zu werden. Es ist – sofern unbeschichtet – gänzlich biologisch abbaubar bzw. kompostierbar und entsteht aus den abgeworfenen Palmenblättern, also eigentlich einem Abfallprodukt. Großer Pluspunkt hierbei: es sieht hochwertig aus wie Holz, hat aber weniger Eigengeschmack.

    Brötchentüten aus Grasblattpapier
    Tatsächlich lässt sich Gras zu Papier verarbeiten. Hierbei wird das Gras zunächst getrocknet und gereinigt und anschließend zu Pellets gepresst. Die Grasfasern werden dann bei der Papierherstellung den Holzfasern beigemischt. Eine ressourcenschonende Variante der üblichen Brötchentüten.

    Polyactid Acid (PLA)
    Was wie ein Kunststoff klingt, ist ein zu 100 Prozent aus natürlichen Rohstoffen bestehendes Produkt, das komplett biologisch abbaubar ist. Einziger Haken: Der Abbauprozess beträgt meist mehrere Jahre, wodurch der Stoff für die üblichen Kompostieranlagen ungeeignet ist.

    Mehr Hintergründe zu Kunststoffalternativen sowie zum Verbot von Einwegplastik erhalten Sie unter den folgenden Links:

    Neue EU-Vorschriften zu Einwegkunststoffprodukten:
    europa.eu

    Check von „Bio“-Einweggeschirr:
    www.verbraucherzentrale.nrw

    Erklärvideo zur Graspapierherstellung:
    www.graspapiershop.de

     

    Quelle:www.oekolandbau.de

    Bild:© Daniil Kuželev / unsplash.com

     

  • Der Bio-Markt in Europa befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Auswertung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) und der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI).

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    Der Bio-Markt in Europa befindet sich in einem klaren Aufwärtstrend. Zu diesem Ergebnis kommt die gemeinsame Auswertung des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) und der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI). So zeigten mehrere Länder 2017 gar zweistellige Wachstumsraten: Frankreich, Spanien, Dänemark, Luxemburg, Finnland, Österreich, Irland und Liechtenstein. So sei vor allem das stetig wachsende und vielfältige Bio-Sortiment in vielen Ländern dafür verantwortlich, dass die Käuferinnen und Käufer gerne zugriffen.

    Sowohl in den Bereichen Marktanteil, Größe der bewirtschafteten Bio-Fläche wie auch Anzahl an Bio-Produzenten und -Verarbeitern sei ein deutliches Wachstum zu verzeichnen.

    Zu mehr Hintergrundinformationen und weiteren Zahlen und Fakten gelangen Sie unter dem folgenden Link:


    www.oekolandbau.de


  • Im Februar 2019 veröffentlichte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft das Ökobarometer 2018. Die regelmäßig in Auftrag gegebene Studie liefert Erkenntnisse über das Konsumverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher in Bezug auf Bio-Lebensmittel.

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  • Der im Januar veröffentlichte Ernährungsreport des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) enthält vielschichtige Einblicke in das Ernährungsverhalten der Deutschen.

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  • Die anhaltende Trockenheit belastet vielerorts die landwirtschaftlichen Betriebe existenziell. Der Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), Felix Prinz zu Löwenstein, zum Umgang mit der andauernden Dürre in der deutschen Landwirtschaft.

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    BÖLW-Tagung am 11. Januar 2019 in Berlin. Von links: Georg Sedlmaier, Dr. Felix Prinz zu Löwenstein (Vorstandsvorsitzender BÖLW e.V.), Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Glöckner; von rechts zweite Reihe: Dr. Alexander Gerber (Vorstandssprecher Demeter e.V./ Vorstand BÖLW e.V.), Jan Plagge (Präsident Bioland e.V./ Vorstand BÖLW e.V.).

  • "Bienen kann man nicht zähmen. Man kann sie nur pflegen, ihnen Fürsorge geben." - Rezension von Dr. Sabine Bonneck.

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  • Was tun, wenn in der Nachbarschaft ein Stall zur Massentierhaltung gebaut werden soll? Ein kürzlich vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland veröffentlichter Ratgeber „BUND-Leitfaden gegen Massentierhaltung“ soll Bürgerinitiativen und Betroffenen hierbei Wege aufzeigen, wie gegen derartige Anlagen vorgegangen werden kann.

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