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Wir bitten Sie höflich um eine IG FUER... Spende,
damit wir unseren ausdauernden Kampf in der
Bewußtseinsbildung für gesunde Lebensmittel
verstärkt fortsetzen können:
Sparkasse Fulda
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BLZ 530 501 80.
Gerne senden wir Ihnen ein Dankschreiben und
Spendenquittung.
Herzlich Willkommen
Seit 1997 setzt sich die Interessengemeinschaft FÜR gesunde Lebensmittel konsequent dafür ein, dass Lebensmittel „Mittel zum Leben“ sind und bleiben. Mit sachlichen Informationen will sie die Öffentlichkeit über Lebensmittel und ihren Wert informieren. Gleichzeitig ruft sie die Bürger zur Eigenverantwortung auf, den Einkauf als Stimmzettel zu sehen und die Vorbildfunktion ernst zu nehmen. mehr
TAG DER FREUDE
Am Freitagabend, den 20. April und Samstag, den 21. April 2012 wollen wir gerne zu einem „Tag der Freude“ an unseren Gründungsort Fulda einladen. Wir möchten gemeinsam zurückblicken und vorausblicken. An Kommunikations-Stehtischen mit unterschiedlichen Themen wollen wir lernen und uns untereinander besser kennen lernen. Anmeldeformular Programm
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Sechs Agrarchemie-Konzerne wegen Menschenrechtsverletzungen schuldig gesprochen
Nach vier Verhandlungstagen des nach strengen juristischen Regeln arbeitenden Permanent People’s Tribunal folgte am 6. Dezember 2011 der Urteilsspruch. Danach sind die weltweit größten sechs Agrarchemie-Konzerne - Monsanto, Syngenta, Bayer, Dow Chemical, DuPont und BASF - schuldig, schwerwiegend, weitreichend und systematisch Menschenrechte verletzt zu haben.
Auf der Grundlage einer 274 Seiten umfassenden Anklageschrift verhandelte das Permanent People’s Tribunal Anklagen von Opfern und Zeugen aus Afrika, Asien, Europa, Lateinamerika und Nordamerika. Die Anklagepunkte betrafen das Recht auf Gesundheit und Leben sowie ökonomische, soziale und kulturelle Menschenrechte, aber auch zivile und politische Rechte und speziell die Rechte von Frauen und Kindern. Das Tribunal sprach die Konzerne auch schuldig, die Menschenrechte von
indigenen Völkern verletzt zu haben. Die Anklageschrift wurde im Namen der Opfer durch PAN International eingereicht. mehr
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1.Salus - Journalistenpreis für „Gekaufte Wahrheit - Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“
Bertram Verhaag wird für seinen Dokumentarfilm „Gekaufte Wahrheit“ mit dem Hauptpreis ausgezeichnet.
Der Dokumentarfilm greift das hoch bedeutende und journalistisch vernachlässigte Thema des „Kaufs von Wissenschaftlern“ auf. Er zeigt welche Folgen die Privatisierung von Wissenschaft hat. Verhaag macht klar, dass nur noch ein Bruchteil aller Wissenschaftler im Bereich der Gentechnik weltweit unabhängig forschen und agieren kann. Dies ist der 8. internationale Preis für "Gekaufte Wahrheit"
Interview mit Bertram Verhaag im Alpenparlament TV
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Verbraucher ohne Schutz? Umstrittene EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit
Der umstrittene Süßstoff Aspartam, gentechnisch veränderte Pflanzen oder der Weichmacher Bisphenol A - Die EFSA, die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit, sieht nur selten Risiken oder Probleme bei diesen Stoffen. Doch wie unabhängig sind deren Risikobewertungen? Welchen Einfluss hat die Industrie auf Mitarbeiter der Behörde?
Die Verunsicherung ist gross: Nach einer aktuellen Umfrage haben 70 Prozent der Deutschen Angst vor Schadstoffen in Lebensmitteln. Übrigens noch mehr Angst als vor der Schuldenkrise. Damit sich der Verbraucher sicher fühlen kann, wurde 2002 extra eine mächtige europäische Behörde für Lebensmittel-Sicherheit gegründet, die EFSA. Doch statt Verbraucherschutz stehen hier offenbar ganz andere Interessen im Vordergrund. Caroline Walter, Constanze Voigt und Chris Humbs mit Hintergründen. mehr
Fernsehbericht auf www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_03_11/verbraucher_ohne_schutz.html
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Schwarz-Weiß-Malerei bei Öko-Test: Glaubwürdige Regionalprodukte sind kein rausgeschmissenes Geld
Die Zeitschrift Öko-Test hat in ihrer September-Ausgabe (Nr.09/2011) regionale Lebensmittel unter die Lupe genommen. Sie berichtet, der Kauf von regionalen Produkten sei zumeist rausgeschmissenes Geld, wobei sie bei vielen getesteten Artikeln der Lebensmittelindustrie recht hat. Leider wird im Test aber mit falschem Maß gemessen und Birnen mit Äpfeln verglichen. Zu Unrecht werden glaubwürdige Regionalvermarktungsinitiativen mit eindeutigen Mogelpackungen des Handels und der Industrie auf eine Stufe gestellt. mehr
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Vorsicht „Giftmischer“!
Testbiotech warnt in einer aktuellen Untersuchung vor einer zunehmenden Belastung der Nahrungsmittelproduktion mit Giftstoffen, die in gentechnisch veränderten Pflanzen enthalten sind. Besondere Sorge gilt dabei den Rückständen von Unkrautvernichtungsmitteln und Insektengiften. Obwohl die Rückstandsbelastung steigt und möglicherweise auch die Gesundheit der Menschen gefährdet ist, gibt es kaum Kontrollen und keine ausreichende Risikoprüfung. Der Bericht wurde von Testbiotech im Auftrag der Grünen Bundestagsabgeordneten Ulrike Höfken erstellt. „Der Anbau und die Verwertung gentechnisch veränderter Pflanzen führt zu einer nie dagewesenen großflächigen und dauerhaften Belastung der Umwelt mit bestimmten Herbiziden und Insektiziden. Diese Stoffe und deren Zusätze sowie deren Abbauprodukte sind zu einem festen Bestandteil der Nahrungskette geworden. Fahrlässigkeiten oder Fehleinschätzungen bei der Bewertung der Risiken können verheerende Folgen haben,“ warnt Christoph Then von Testbiotech. mehr
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Regelmäßige Treffen der IG FÜR... Fuldaer Arbeitsgruppe mehr
Regelmäßige Treffen der IG FÜR... Kemptener Arbeitsgruppe mehr
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Ausgabe 3/2011 der IG FÜR Zeitung finden Sie hier (Download als PDF-Datei).
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Mehr tun als man tun muss
Das dritte Buch der Interessengemeinschaft für Gesunde Lebensmittel (IG FÜR e.V.) ist soeben erschienen. In „Mehr tun, als man tun muss“ schildern Prominente wie der Starkoch Johann Lafer, Unternehmerpersönlichkeiten wie Felix Ahlers (Frosta AG) oder Ernährungswissenschaftler wie Claus Leitzmann anhand ihrer Biografien, warum Fortschritt, Erfolg und nicht zuletzt auch eine nachhaltige Entwicklung nur möglich werden, wenn sich Menschen über das von ihnen Geforderte hinaus einsetzen und dabei Mut und Ausdauer beweisen.
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