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 Inmitten der Corona-Krise wollen wir den Blick auf etwas sehr Erfreuliches lenken: Die Bio-Branche wächst weiter – im Jahr 2019 um stolze acht Prozent. Experten reden schon von dem sogenannten „Greta-Effekt“. Dieser bezeichnet den Einfluss von Greta Thunberg auf das Konsumverhalten der Verbraucherinnen und Verbraucher. Denn unbestreitbar ist, dass das Thema Klima- und Umweltschutz seit dem Beginn der Großdemonstrationen der Fridays-For-Future-Bewegung eine nie dagewesene mediale Wirksamkeit erreicht hat. Somit ist davon auszugehen, dass diese Entwicklung zumindest bei einigen auch ein gesteigertes Bewusstsein für Nachhaltigkeit fördert bzw. gefördert hat.

Und die Zahlen sprechen für sich: Der Umsatz des deutschen Naturkostgroßhandels stieg von knapp 1,78 Mrd. Euro (2018) auf gut 1,92 Mrd. Euro (2019). Kathrin Jäckel, BNN-Geschäftsführerin Kommunikation und Markt, kommentiert das Wachstum so: „Die Entwicklung der Umsatzzahlen im Verlauf des Jahres spiegelt die wachsende Bedeutung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit auf der gesellschaftspolitischen Agenda. Mit 'Fridays for Future', zwei globalen Klimastreiks und viel medialer Aufmerksamkeit ist das Thema nachhaltiger Konsum in der zweiten Jahreshälfte viel stärker bei Verbraucher*innen angekommen.“ Jäckel ergänzt: „Der Naturkostfachhandel spürt den Zeitgeist. Ökologische Produkte und nachhaltiger Konsum sind in Deutschland stärker im Fokus der Verbraucher*innen. Heute kauft der Einzelne mehr Bio-Produkte und immer mehr Menschen tun das im Naturkostfachhandel. (...)“


Näheres zum Wachstum der Biobranche 2019 können Sie hier nachlesen:
https://n-bnn.de/

Bild: Bruno Figueiredo / unsplash.com