IG FÜR
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Video: Wie sorgen Handel und Hersteller für Nachhaltigkeit?
Auf unserem Symposium im vergangenen Jahr durften wir Rita Schwarzelühr-Sutter, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, interviewen.
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Video: Wo soll man nur mit Klimaschutz anfangen?
Die Frage kennt wahrscheinlich jede*r: Man würde gerne etwas gegen den Klimawandel tun – aber wie und wo anfangen?
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Visualisierung des Klimawandels
Der britische Klimawissenschaftler Ed Hawkins hat eine Serie von Grafiken in Form von farbigen Strichcodes entwickelt, die die zunehmende Erderwärmung auf einfache und schnell erfassbare Weise darstellen.

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Vorteile einer gesunden Mehrwertsteuer
Fast alle Lebensmittel in Deutschland sind mit dem ermäßigten Steuersatz von sieben Prozent belegt. Alle Getränke sind von der Ermäßigung ausgenommen und werden mit 19 Prozent Mehrwertsteuer belegt. So kommt es, dass für Möhren sieben Prozent Steuern und für Möhrensaft 19 Prozent zu zahlen sind. Bei Trinkwasser aus der Leitung sind sieben Prozent fällig, Mineralwasser dagegen wird mit 19 Prozent besteuert. - Von Prof. Dr. Claus Leitzmann

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Vortrag "Rheuma und Ernährung" in Fulda

Rund 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten interessiert den Vortrag von Dr. med. Walter Behringer zum Thema "Rheuma und Ernährung" am 3. Dezember in Fulda.
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Vortrag in Dillingen an der Donau

Georg Sedlmaier hielt am 15. November in Dillingen/Donau vor der CSU Frauenunion einen Vortrag zum Thema: "Gehen uns die guten Lebensmittel aus?". Auf dem Bild ist er zusammen mit Oberbürgermeister Frank Kunz zu sehen.
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Vortrag zur ökologischen Landwirtschaft
Der IG FÜR Montags-Vortrag „Ökologische Landwirtschaft – ein Beitrag zum Klimaschutz“ von Prof. Dr. Andreas Gattinger fand am 9. Dezember in Fulda statt.

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Was kosten unsere Lebensmittel wirklich?
Was kosten unsere Lebensmittel wirklich? CO2-Emissionen, Stickstoffdüngung, Energieverbrauch – die unsichtbaren Faktoren, die bei der Herstellung von Lebensmitteln entstehen, finden sich im Preis nicht wieder.
Was kosten unsere Lebensmittel wirklich? CO2-Emissionen, Stickstoffdüngung, Energieverbrauch – die unsichtbaren Faktoren, die bei der Herstellung von Lebensmitteln entstehen, finden sich im Preis nicht wieder. Doch auf Dauer zahlen wir einen hohen Preis für billige Lebensmittel. Genau dieser Tatsache hat sich ein Forscherteam der Universität Augsburg angenommen und die versteckten Kosten für unsere Lebensmittel untersucht – mit dem wenig überraschendend Ergebnis: Bio-Produkte schneiden in allen Kategorien von Lebensmitteln deutlich besser ab als konventionell erzeugte Lebensmittel. Insbesondere, so die Studie, habe die Produktion von tierischen Produkten in konventioneller Haltung enorm hohe Folgekosten, dicht gefolgt von Milchprodukten aus konventioneller Produktion. Die Forscher errechneten daher eine Formel, wie viel Aufschlag für Produkte gezahlt werden müsste, um deren Umweltbelastung zu kompensieren.
Interessierte Leserinnen und Leser gelangen hier zur Studie und den detaillierten Ergebnissen:
www.tollwood.deWeiterführende Informationen zum Thema „wahre“ Kosten:
www.eosta.com
www.natureandmore.com
Weihnachtsessen: Nachhaltig backen und kochen
Sicher sind Sie auch schon wie wir voller Vorfreude auf die kommenden Feiertage und die gemütliche Zeit. Und sicher freuen Sie sich auch schon auf das festliche Essen… doch ist es auch nachhaltig und gesund?
Weil wir Essen lieben
Interview mit Daniel Anthes, neben Katharina Schulenburg Autor des Buches "Weil wir Essen lieben. Vom achtsamen Umgang mit Lebensmitteln", erschienen im oekom verlag 2018.

Weltwassertag
Wie jedes Jahr wird am heutigen 22. März der Weltwassertag begangen, wozu die Vereinten Nationen alljährlich aufrufen, um ein Zeichen für nachhaltige Entwicklung und insbesondere für die „Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung“ zu setzen.

Weniger Lebensmittel verschwenden
Elf Millionen Tonnen Lebensmittel landen in Deutschland jedes Jahr im Müll! Im Folgenden gibt es einige Tipps zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung.

Werden Lebensmittel bald knapp?
„Lebensmittel ausverkauft – produzieren wir den Mangel von morgen?“ so lautete bereits vor sieben Jahren das Thema des IG FÜR Symposiums. Es lohnt sich, die Erkenntnisse des Symposiums noch mal Revue passieren zu lassen. Und sich zum nächsten Symposium im September diesen Jahres anzumelden. (quellonline.de)

Wie das gute Gefühl den Kauf nachhaltiger Schokolade beeinflusst
In einer Studie mit rund 450 Verbraucherinnen und Verbrauchern aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich untersuchte die Uni Göttingen das Einkaufsverhalten bezüglich des gesellschaftlichen Nutzens bei Produkten.
In einer Studie mit rund 450 Verbraucherinnen und Verbrauchern aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich untersuchte die Uni Göttingen das Einkaufsverhalten bezüglich des gesellschaftlichen Nutzens bei Produkten: Genauer gesagt wurde untersucht, inwiefern die Gefühlswelt und Wertevorstellungen der Probandinnen und Probanden einen Einfluss auf die Auswahl von Produkten mit Bio-, Fair Trade- und CO₂-neutralen Siegeln gegenüber der Auswahl von Produkten ohne Siegel haben.
Welche Rolle der sogenannte „Warm Glow“ – also der persönliche Nutzen, den Menschen empfinden, wenn sie Gutes tun – dabei hat und zu welchen Ergebnissen die Untersuchung kam, können Sie unter folgendem Link nachlesen:
https://www.uni-goettingen.de/de/3240.html?id=5376
Wie gut ist der Ökolandbau für den Klimawandel gerüstet?
Frühjahrstrockenheit, heiße Sommer mit längeren Trockenphasen, häufigere Wetterextreme mit Starkregen und Hagel: die Vorboten in Sachen Klimawandel sind längst spürbar. Doch wie gut sind wir hier in Deutschland für den Klimawandel gerüstet – und vor allem: wie gut ist der Ökolandbau gerüstet?
Wie schaffen wir die Agrarwende?
Wie lässt sich Landwirtschaft nachhaltiger gestalten? Wie sieht die Landwirtschaft der Zukunft aus? Welche Möglichkeiten eröffnen sich bei der Umstellung von konventionell auf bio?
Wie lässt sich Landwirtschaft nachhaltiger gestalten? Wie sieht die Landwirtschaft der Zukunft aus? Welche Möglichkeiten eröffnen sich bei der Umstellung von konventionell auf bio? Die ARTE-Dokumentation „Wie schaffen wir die Agrarwende?“ beschäftigt sich mit diesen Fragen und begleitete über ein Jahr lang Landwirte in Deutschland und Frankreich, die Alternativen zur industriellen Landwirtschaft suchen. Die Doku ist noch bis zum 20. Juni in der Mediathek verfügbar:
https://www.arte.tv/de/videos/079393-000-A/wie-schaffen-wir-die-agrarwende/
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